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Natriumdampf-Niederdrucklampen


Die Natriumdampf-Niederdrucklampe hat die höchste Lichtausbeute überhaupt. Sie erzeugt allerdings ein monochromatisches (einfarbiges) Licht in einem tiefen Gelb. Diese Lampen werden z. B. bei Straßenkreuzungen oder Fußgängerüberwegen eingesetzt, allerdings sind sie in Deutschland eher selten anzutreffen.


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Natriumdampf-Niederdrucklampen werden oft bei Fußgängerüberwegen eingesetzt


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Die Natriumdampf-Niederdrucklampe leuchtet intensiv gelb


Die Natriumdampf-Niederdrucklampe hat ein größeres Entladungsgefäß als die Natriumdampf-Hochdrucklampe, das die Form eines U's hat. Es ist mit Natrium und einen weiteren Edelgas gefüllt. Betriebstemperatur und Gasdruck sind erheblich geringer als bei der Natriumdampf-Hochdrucklampe.


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Natriumdampf-Niederdrucklampe


Natriumdampf-Niederdrucklampen müssen mit einem Vorschaltgerät betrieben werden. Zum Zünden reicht eine Spannung von etwa 1.000 Volt oder je nach Lampentyp schon die Netzspannung aus. Nach dem Zündvorgang dauert es etwa 10 Minuten, bis die Lampe ihre volle Helligkeit erreicht hat.


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Natriumdampf-Niederdrucklampe aus der Nähe


Die heutigen Natriumdampf-Niederdrucklampen gibt es nicht mit dem üblichen Edsionschraubgewinde, sondern nur mit dem in Großbritannien üblichen Bajonettsockel BY22d. Auch die passenden Vorschaltgeräte sollen selten zu bekommen sein.


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Recht selten:
Natriumdampf-Niederdrucklampen zur Beleuchtung eines Parkplatzes


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Blick auf eine der Natriumdampf-Niederdrucklampen von unten


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Natriumdampf-Niederdrucklampe aus der Nähe


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