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BNC


Der BNC-Stecker ist der wohl verbreiteste Stecker im HF-Bereich (Hochfrequenz). Die Abkürzung BNC bedeutet Bayonet Neill Concelman. Er wurde von den Amerikanern Paul Neill und Carl Concelman Ende der 40er Jahre entwickelt.


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BNC-Stecker an der Koaxialleitung RG 58


Der BNC-Stecker hat einen Bajonettverschluß und ist für die Übertragung von Hochfrequenzen an koaxialen Leitungen vorgesehen. Er hat gewöhnlich einen Wellenwiderstand von 50 Ohm. Es gibt aber auch welche mit 75 Ohm.

An herkömmlichen BNC-Steckern wird meist die Standard-Koaxialleitung RG 58 verwendet. Es gibt verschiedene Arten von BNC-Steckern. Einige habe einen Knickschutz aus Kunststoff. Zur Anschlußbelegung ist nicht viel zu sagen. Der Innenleiter der Koaxialleitung wird an dem inneren Stift angeschlossen und außen die Abschirmung. Auch hier gibt es Unterschiede. Es gibt Stecker, wo der Innenleiter geschraubt oder gelötet wird. Der Stecker oben im Bild wird z. B. gelötet.


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BNC-Buchse an einem Oszilloskop


Wer in Selbstbaugeräten BNC-Buchsen einbaut, sollte nur welche mit Vierpunktbefestigung nehmen! Die einfachen, welche nur mit einer Mutter hinten am Gehäuse befestigt werden, können sich mit Zeit oder bei fest sitzenden Steckern schnell einmal lockern und drehen dann fröhlich mit, wodurch es zu weiteren Problemen wie Abriß der Leitungen an der Buchse kommt.


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